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Das Evangelisch-Freikirchliche Sozialwerk Essen leistet seit weit über 60 Jahren diakonische,

professionelle Sozialarbeit in Essen.

Begonnen hat die Arbeit mit Aufnahme- und Jugendwohnheimen, die durch den erlebten Strukturwandel ihre Arbeit immer wieder den gesellschaftlichen Herausforderungen gestellt haben.


Die allgemeine Wohnungsnot nach dem Krieg und der enorme Zustrom von Menschen ins Ruhrgebiet veranlasste Mitglieder der Essener EFG-Gemeinden zu handeln:

Sie gründeten in Kooperation mit dem Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden in Deutschland, K.d.ö.R. das

Evangelisch-Freikirchliche Sozialwerk Essen e.V.

und errichteten im Jahr 1948 das Haus Bruderhilfe und  im Jahr 1952 das Johannes-Heim als Lehrlingswohnheime.


Im Jahr 1954 kam das Markus-Heim hinzu, in dem junge Männer nach Abschluss ihrer Berufsausbildung zunächst Unterkunft fanden.


Infolge  von  konzeptionellen und strukturellen Entwicklungen der einzelnen Einrichtungen kam es zu umfangreichen Umbauten, Neuerwerbungen und Neubauten weiterer Häuser, die im Wesentlichen den Arbeitszweigen und deren Weiterentwicklung dienten.

Heute gehören zum Sozialwerk vier Arbeitszweige mit stationären Angeboten und angeschlossenen Hilfen zum selbstständigen Wohnen.


Zurzeit werden etwa 350 Menschen in Essen stationär und ambulant betreut.


Haus Bruderhilfe

Sozialtherapeutisches Zentrum mit Wohngruppen für Personen in besonderen sozialen Schwierigkeiten (§ 67 SGB XII) und Berufsorientierungszentrum


Johannes-Heim

Wohn- und Pflegestätte für Senioren


Markus-Haus Essen

Wohn-und Betreuungsverbund für Personen mit psychischen Behinderungen, Zweckbetrieb MOVETE!,  (§ 53 SGB XII), Zentrum Psychose und Sucht- Fortbildung, Beratung, Coaching


Im Jahre 2011 kam die Ruhrkirche am Riehlpark dazu. Neben der Geschäftsstelle des Vereins gibt es hier  Betreutes Wohnen, eine dreigruppige  Kindertagesstätte und die Veranstaltungsräume des „Lighthouse“.